Montag, 9. November 2009

A perfect day- The whanganui national park

Wer faszinierende Natur und viiiieeel Fluss sehen will, der ist im Whanganui National Park genau richtig. Wir haben eine Tagestour mit dem Jetboat zur Bridge to nowhere und zurück gemacht. Es war einfach spektakulär über den River zu flitzen, die vielen kleinen Wasserfälle und Schluchten an der Seite zu sehen und die steinerne Brücke, die wirklich ins nirgendwo führt zu sehen. Schaut einfach selbst:


Im Jetboat auf dem River:

schöne Wasserfälle an den Steilwänden:

Kleine Seitenarme des Flusses:

Wir flitzen mit zeitweise ca. 50 kmh über den Fluss:

Ausstieg zur Bridge to nowhere:ca. 40 Minuten dauert die Wanderung durch den Urwald auf teils befestigtem, teils unbefestigtem Untergrund:

Über kleine Brücken:Bis hin zur Bridge to nowhere:
Wir betreten die Brücke das erste Mal:

Blick von der Brücke:
Der Rückweg:
Pinkelpause: Toiletten am Wegesrand
Mit speed geht es zurück:

schöner Blick aus dem Boot:

Teils war das Wasser spiegelglatt, teils aufgewühlt:


Wir haben es geschafft und sind wieder zurück:
Unser Boot:

Die Tour ist vorbei und wir fahren weiter nach Ohakune:... wieder auf der River Road (siehe gestern *g*)

Blick in den Rückspiegel:
kurzer Zwischenstop...
... mit wahnsinns Ausblick auf den Mount Ruapehu und im Hintergrund den Mt. Ngauruhoe und Mt. Tongariro:
Na, sind wir hier schon im Auenland gelandet? :

Durch Athen, Jerusalem und Korinth nach Papiriki...

Nachdem wir die Stadt Wanganui ausreichend erkundet hatten, wollten wir uns den Whanganui National Park ansehen.
Der Weg dorthin ist schon ein Abenteuer für sich. Die Straße ist nicht immer befestigt und man kann nur hoffen, dass das Wetter gut ist, damit die Straße offen ist.
Andernfalls kann es passieren, dass Bäume, Büsche und Geröll auf der Straße landen.
Wir hatten Glück und waren an einem wunderschönen Tag unterwegs. Bis auf kleinere Bauarbeiten sind wir auch gut (wenn auch langsam *g*) in Pipiriki angekommen.
Aber wie es so oft ist... Wörter können all das was wir hier sehen nicht beschreiben. Und selbst auf den Photos wirkt alles ganz anders, als wenn man es live sieht. An dieser Straße hätten wir alle 5 Sekunden anhalten und Photos machen können. Dem entsprechend viele Bilder haben wir und es ist hinter schwer aus ein paar hundert Bildern die schönsten herauszusuchen. Darum bekommt ihr auch jetzt leider wieder nur eine kleine Auswahl. Enjoy ;o)

Die Adventuretour beginnt:

Zwischendurch muss auch eine Pause mal sein:

Von der Straße hat man oft einen super schönen Blick auf den River:

Ohne Jürgen wirkt das Bild idylischer...

Aber damit wir den Beweis haben, dass wir auch da waren muss auch Jürgen mal aufs Bild *g*


Kleiner Zwischenstop in Jerusalem:

In London:
Alt und neu:

Anfangs war die Straße noch geteert:

Später gab es nur noch Schotterpiste:Bauarbeiten haben uns eine kleine Pause beschert:
Angekommen in Pipiriki, einem Dorf mit 40 Einwohnern. Von hier aus startet morgen unsere Jetboattour durch den National Park
Aber für heute reicht es an Abenteuern und wir machen es uns erst mal vor dem Office gemütlich: