Dienstag, 1. Dezember 2009

Cape Reigna

An diesem Tag ging es dann einmal zum Cape Reigna und zurück nach Awanui. Da unser Auto kein 4WD (Allradantrieb) hat, haben wir darauf verzichtet den 90 Mile Beach hochzufahren und sind brav auf der Straße geblieben. Da uns die Mücken auch ganz schön geplagt hatten die Nacht über, waren wir auch schon früh wach und um 6.30h schon startklar.
Wir sind also einfach erst mal los gefahren und haben dann an einem schönen Strand gefrühstückt. Danach ging die Fahrt weiter- teilweise über ziemlich schlechte SChotterpiste, da sie zwar grade dabei sind die Straße zu teeren, aber leider lange noch nicht fertig.
Zum Glück hatten wir an dem Tag gutes Wetter und somit war es eine sehr schöne Fahrt und oben am Cape Reigna war es sehr schön den Leuchtturm zu sehen.
Danach sind wir an einen nahe gelegenen Strand gefahren und haben -das erste mal hier- im Meer gebadet. Wir hatten tolle Wellen und es war super kalt, aber auch suuuuuuper toll!!!!

This day we drove to Cape Reigna but only on the regular street not at the beach. The Mosquitos had been very bad this night, so we started in the early morning and had breakfast at a nice beach later. After this we drove on -sometimes over gravelroad.
The weather was quite nice this day so we had a nice view at the lighthouse. After this we had a short bath in the pacific ocean with nice waves arround us. It was a bit cold but great!

Kurz den STrand erkunden und dann frühstücken...
An dem Strand gab es viele hübsche Muscheln
Baustelle auf dem Weg:
Im Hintergrund seht ihr die riesige Sanddüne:
und schöne Strände
Ein Miniaturleuchtturm auf meiner Hand ;o)
Der Leuchtturm am Cape Reigna:

Na, in welche Richtung schaue ich?
Jürgen mal wieder sportlich:
Hier laufen Tasman-Sea und Pacific Ocean zusammen:
Der nördlichste Briefkasten Neuseelands- natürlich haben auch wir dort Postkarten eingeworfen!
Bisher bin ich nur mit den Füßen im Wasser, aber nach unserem Mittagessen sind wir dann komplett ins Meer gesprungen.
Im Hintergrund nutzt ein Surfer grade die tollen Wellen

Große Bäume kleine Fähre

Am nächsten Tag ging es weiter durch den Waipoua Forest. Dort stehen viele große Bäume. Unter anderem der Tane Mahuta- der größte Kauri-Baum Neuseelands.
Dann ging es bei Rawene mit der Autofähre weiter. In Ahipara haben wir einen kleinen Zwischenstop gemacht und die Füße ins Wasser gehalten, bevor wir dann über Kaitaia an den Waipapakauri-Beach (90 Mile Beach) gefahren sind. Leider war Camping dort nicht erlaubt (wie sooft hier an schönen Plätzen im Norden) und somit haben wir uns einen kleinen Feldweg, kurz hinter dem Beach gesucht.

The next day we visited the Waipoua Forest and watched the giant kauri-trees. Afterwards we kept driving to Rawene and took the ferry there. In Ahipara we had a short "feed in the water"-experience before we finally arrived at the 90 mile beach.

im Waipoua Forest:
The four sisters: vier Bäume, die unten zusammen gewachsen sind
Father of the forrest:
Lord of the Forrest- Tane Mahuta (wo bin ich auf diesem Bild?):
Warten auf die Fähre:
Unsere Autofähre:
Sanddüne bei Ahipara

Ab ins Meer, aber nur mit den Füßen ;o)

Die Fahrt geht weiter...

Nachdem wir Auckland verlassen hatten, ging die Fahrt weiter über Helensville, Wellsford, Matakone, Dargaville, Baylys Beach zu den Kai-iwi Lakes.

After we left Auckland we passed by Helensville, Wellsford, Matakoe, Dargaville and Baylys Beach and stayed at the beautiful Kai-iwi Lakes for the night.

in Wellsford war unsere Straße vorübergehend gesperrt, da ein großer Weihnachtsumzug stattfand. Den haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und gespannt die Wagen und Leute angesehen:


Die Highway Patrol von fast allen Seiten war natürlich auch zur Stelle:
Danach ging es weiter an den Baylys Beach. Dieser ist eine zugelassene Straße und mit über 100 km noch länger als der berühmte 90 Mile Beach (der grade mal auf gute 90 km kommt)
Die Geländewagen konnten auch gut auf dem Sand fahren, aber für unser kleines- nicht mit Allradantrieb ausgestattetes Auto- nicht so empfehlenswert. Darum haben wir dann doch lieber eine "richtige" Straße genommen ;o)
Auch hier war es ganz schön stürmisch...
Weiter ging es zu den Kai-iwi Lakes- hier ein kleiner Wassertümpel am Rande:
Hier haben wir unser Lager für die Nacht aufgeschlagen und nett etwas gekocht:

in Auckland

In Auckland haben wir nur einen Tag verbracht, da wir uns die Stadt auf dem Rückweg noch genauer ansehen wollen. Trotzdem haben wir aber schon allerhand gesehen und zeigen euch schon mal ein Preview was noch so kommt ;o)

We stayed only for one night in Auckland because we want to drive to the Northland first and have a closer look at Auckland afterwards.

Ein Schaf am Wegesrand schaute neugierig unser Autochen an:
Etwas extrem seltenes für uns bisher: Unser erster richtiger Stau kurz vor Auckland
Auf dem Mount Eden (ein kleiner Vulkan) hatten wir einen ersten schönen Blick auf Aucklands Skyline:
Es war ganz schön stürmisch an dem Tag, aber die Frisur sitzt- gut, dass wir kein Toupee tragen:

ein schöner Blick auf die Skyline- a bit closer
Der Skytower im Abendlicht:
Blick von unserem Übernachtungspunkt aus auf die Harbour-Bridge:
Direkt unter dem Skytower am nächsten Morgen:
Jede Menge Skyskraper:

In Neuseeland denkt man praktisch: man läuft nicht in Fahrtrichtung mit dem Verkehr über die Kreuzung, sondern einfach quer über die Kreuzung. Eine witzige Sache und ein kuddel-muddel in der Kreuzungsmitte :o)
Auckland hat viele schöne Parkanlagen: hier seht ihr den Park auf dem Weg zum One Tree Hill

Die Hamilton Gardens und Cambridge

Am zweiten Tag in Hamilton sahen wir uns die umwerfenden Gärten an. Danach ging es weiter zu einem kleinen Ausflug nach Cambridge.

The second day we visited the hamilton gardens. It was quite impressive and soo many flowers - enjoy *g*

Die Gardens:
Die Steindecke am Eingang zu den Gardens:Der italienische Garten:

Der indische Garten:

im Rosengarten:
Holzschnitzereien:

Weiter gehts nach Cambridge:
Downtown:
Wie ihr merkt, dreht sich alles hier um Pferde: