Mittwoch, 17. März 2010

Takaka

Takaka eignet sich gut für einen kleinen Zwischenstop, wenn man aus der Golden Bay oder dem Abel Tasman NP kommt. Außerdem war eine Frau aus Takaka an unserem Van interessiert. Leider hat das Interesse leider nicht für den Kauf gereicht, da sie ein etwas jüngeres Auto gesucht hat als das unsere ;o(.
Schade, aber so hatten wir wenigstens einen fahrbaren Unterstatz um von Takaka zurück nach Nelson zu kommen...

After such a fun day in the Abel Tasman National Park we had a slow one in Takaka. Actually we were waiting because a local was interested in our car and we showed the van to her. Too bad that she was looking for something younger and with less mileage. But anyways, it looks like we are going back to Christchurch, the Back-Packer Mecca where we certainly should be able to sell our car.

Jürgen probiert seine Photokünste aus:
Koru somewhere at the Waikoropupu Springs
Die kleine Innenstadt von Takaka:
Takaka has a very delicous take away place which is called "Bay Take Away". All freshly made and you couldn't make it fresher yourself.
Das Museum haben wir uns nur von außen angeschaut. Wir wollten ja- dummerweise hatte es grade an dem Tag geschlossen ;o)
The museum in Takaka - well we sort of left the cultural parts out - but I mean we had the World Nude Cyclists Demonstration, which was more culture than some can handle ;-)
Etwas außerhalb von Takaka gibt es die Waikoropupu Quellen, neben der Antarktis eine der reinsten Frischwasserquellen der Welt. Das Wasser sah auch zum reinspringen aus. Dumm, dass man dass nicht durfte ;o)
The worlds clearest and purest springs the "Waikoropupu Springs". They are also Australasia's largest spring discharging about 14,000 litre per second. So about 40 bath tubs full to the rim :-)

im Abel Tasman National Park

Der Abel Tasman National Park ist der kleinste National Park in Neuseeland- aber dafür auch einer der schönsten (ganz nach dem Motto "klein aber fein" *g*).
Somit waren wir froh, dass wir ein Wasser-Taxi gebucht hatten, um den Park von seiner reizvollsten Seite zu sehen. Und wir wurden nicht endtäuscht. Traumhafte Strände und Buchten konnten wir vom Wasser aus erblicken- und durften natürlich nicht nur schauen, sondern wurden auch an einem "einsamen" Strand abgesetzt ;o)
Bevor wir dort allerdings ankamen, mussten wir mit unserem Auto noch einige Hindernisse überwinden. Nachdem auf dem Straßenschild der Straße nach Totaranui stand "nicht empfehlenswert für Campervans" haben wir uns noch nicht viel gedacht. Und Schotterpisten sind wir hier schon so viel gefahren, dass uns nichts mehr schocken kann- dachten wir!
Nach einigen Kilometern stand uns nämlich plötzlich an einer super engen Stelle ein Bagger im Weg, der grade dabei war einen Erdrutsch zu beseitigen. Er winkte uns freundlich zu- bitte einmal über den Erdrutsch fahren. Mhhh, rechts ging es steil Berg hoch, links steil Berg runter, die Fahrbahn war grade so für ein großes Fahrzeug ausgelegt. Beim ersten Versuch sind wir auch glatt stecken geblieben (natürlich ging es auch noch Berg auf) und unser Puls wurde schon etwas schneller... Als der Baggerfahrer merkte das wir es nicht schaffen, mussten wir langsam zurück rollen und nachdem er den Erdrutsch mit seiner Schaufel etwas festgeklopft hatte mussten wir es noch mal probieren. Also viel Schwung, AUGEN AUF und durch! Wir haben es geschafft!!!! Sonst wäre das Wassertaxi ohne uns gefahren, was mehr als Schade gewesen wäre...


Today we took a water taxi from Totaranui to Anchorage Bay and did a short walk and basically relaxed at the beach. Driving to Totaranui was a bit adventures due to some earth slides which blocked the road. But as you can see we got there in time to catch our boat.

In Totaranui (am nördlichen Ende des National Parks) begann unsere Bootsfahrt:
Mit einer ausklappbahren Brücke wurden wir auf das Schiff geholt (Carina got on board the Sea Shuttle. A very nice boat and you don't get wet feet while hopping on.):
und los ging die Fahr mit dem Wassertaxi. Das Boot war gut gefüllt (we had to book our places because the boats tend to be fully booked):
an vielen schönen Stränden und Buchten vorbei... (the Abel Tasman National Park is very beautiful and offers very scenic beaches)

alles sehr schön anzusehen (little islands with plenty of birds and fur seals are here at home):
in der Anchorage Bay angekommen, beschlossen wir erst einen kleinen Spaziergang zu machen und uns danach noch mal schön an den Strand zu legen. Und los gings (From Anchorage Bay we walked through some native bush to get a better view of the bay...):
Die Blicke vom Aussichtspunkt aus waren gigantisch (and the walk was certainly worth it):
crystal clear water and marvellous weather made it one fine day for us
Und wir konnten noch eine Bucht weiter laufen, die auch sehr niedlich und wenig frequentiert war (another little bay we walked down to):
schöööner Strand (... and had a look around. We wished we could spent a night here. There were hardly any people around and it was just wonderful):
eine kurze Verschnaufspause in der Bucht:
... die Pause nutzte Jürgen gleich wieder sinnvoll um schöne Bilder zu machen (just a couple of more pictures of the same bay)
*lol* (?couples retreat maybe?)
danach ging es wieder zurück in die Anchorage Bay (back at Anchorage Bay we relaxed a little and waited for our water taxi to pick us up again. Carina was chasing gulls ;-) ):
Dann hieß es Schuhe aus und ab ins Wasser (Frodo wollte nicht über den Strand spazieren, er ist etwas Sand und Wasserscheu... Dafür hat Jürgen ihn wie gewohnt schön getragen) (I even took off my five fingers to feel the nice sand between my tows. And Frodo is right with us):
es gab hier kleine, versteckte Strände, sooo toll (some very private places could be found at Anchorage Bay where many people engraved their names on the soft rocks):
und viiiel Sonne, so dass wir unsere dicken Bäuche mal wieder in die Sonne halten konnten (davon bekommt ihr lieber kein Photo zu sehen ;o) (I'm sure if you see those pictures you'd like to be here and enjoy the sun. The best part is actually here were hardly any sandflys so you could really lie down and just enjoy.)
Leider verging die Zeit am Strand viel zu schnell und schon mussten wir wieder zurück auf das Wassertaxi... (time passed by too quickly and we got back on board ready to see more of the Abel Tasman park)
dafür bekamen wir noch Fuer-Seal-Babys zu Gesicht, die in einem kleinen von Steinen umsäumten Teich mächtig Spaß hatten! (Very young fur seals on this picture. The Captain told us it is sort of a Kindergarten for seals. The old ones were hunting in the sea while the young ones were playing at this place.)
Na, woran erinnert es euch? Wir mussten sofort an die Moeraki-Boulders denken. (This big rock almost looks like one of the Moeraki Boulders and amazingly some must have climbed it and placed some small rocks on top of it.)
Und schon waren wir wieder zurück an unserem Strand von heute morgen... (Great days usually pass by to quickly. That's our boat again.)
Dafür hat alles sooooo viel Spaß gemacht (We were in such a good mood it just jumped out of us!!! Yeahiiee):
... oder soooo viel? (Yeahiiiiieeeeeeee.....)
*juuhpie* (Yeeahhhhoooooo)
na, Sportler, was kannst du noch? ;o) (Yeaaaaa....ahh...ahh uh, that hurt ;-) just kidding ;-))

Farewell Spit

Der nächste Tag, wie gewohnt sonnig... Von unserem Übernachtungsplatz direkt am Meer ging es los zur Farewell-Spit-Tour!
We found a nice place for the night and were quite happy to see the sun shining for our Farewell Spit day.auf dem Weg (along our way, high tide):
los gehts mit zwei großen Allradantriebbussen (we got onto the bus and our first stop was at a fossil place where the guide explained how the spit came to be, what rocks can be found and more...):
Sand soweit das Auge reicht...
*ich genieße das schöne Wetter* (it was really nice and we very much enjoyed the day)
und ein paar Turnübungen gibts auch ;o) (theory about nature is something we can read in books but don't really want to hear on our tour, so let's play :-) )
Die Fahrt ging einmal bis an das Ende der Sandbank zu dem Leuchtturm dort. (the lighthouse at the end of the spit)
Die Landschaft war sehr schön... Allerdings bemerkten wir doch recht bald, wo wir hier waren... Eingequetscht in einem Bus mit gefühlten 100 alten Leuten (alles Einheimische= Kiwis), die ihre Sonntag-Nachmittag-Kaffee-Fahrt machten... Bei manchen habe ich mich gefragt, wie die in den Bus reingekommen sind. Vielleicht haben sie sich das auch gefragt, da sie immer schön auf ihren Plätzen sitzen blieben, wenn der Bus den nächsten Stop machte ;o)
Hier jetzt aber grade die Kaffeepause beim Leuchtturm (the tour turned out to be too much lecture orientated and the guide showed off his incredible knowledge. Well, we wanted a bit more fun and not "you are ruining the nature and the world will go down because of us..." We already know that! But hey, if the world didn't suck we would all fall off ;-) After a coffee break we went to the sand dunes. ):
Dann ging die Fahrt auch schon zurück, mit einem kurzen Zwischenstop an einer Sanddüne (the sand dunes were major fun):
Das Pärchen in der Mitte war in unserem Alter... Sonst schleppten sich ein paar alte Leute die Düne hinauf ;o) (sand where ever you looked at)
schöner Blick (and even more sand on this one. The bad things about guided tours are you can't take time to just sit there and enjoy. It's basically take your picture and keep going...):
Die Oma rechts war cool und ließ nicht nur witzige Sprüche los, sondern rutschte auch die Sanddünen hinunter (but some of the old folks which were roughly 90 percent on the bus felt like kids. This old grandma sled down the sand dune even before me :-) ):
Jürgen hatte auch seinen Spaß (so I figured if Grandma slides down I'd better run up):
... wie ihr seht ;o) (quite awesome, sand dunes are just big fun for everyone)
All in all eine ganz nette Tour, aber das Geld was wir dafür ausgegeben haben, war sie eigentlich nicht wert. Naja, anders wären wir nur leider nicht auf die Sandbank gekommen, da man eine spezielle Genehmigung braucht um dort sein zu dürfen...
Trotzdem war es ein sehr schöner Tag!

To sum up the day, the tour was a bit disappointing we hoped to see more and especially to walk around more. The tour had three stops, fossils, lighthouse and sand dunes. We didn't go to the tip of the spit and yea well it was a bit too much guided. But we enjoyed it nevertheless

in der Golden Bay

Nach so viel Aufregung waren wir auch froh, wieder an einem schönen Strand zu sein. Wie ihr seht war grade Ebbe (those nude cyclists were quite exciting and we just had to cool off a bit at the next beautiful beach at low tide):Aber mit den Füßen ins Wasser geht immer (it was pretty windy and we had to wear jackets not to cool off too much):
Na, wo wollen diese Flip-Flops wohl hinlaufen? (it was that windy my flip-flops wanted to walk their own way...)
Am Ende der Golden Bay angekommen: Farewell Spit, eine über 20km lange Sandbank. Die Tour für den nächsten Tag dorthin ist schon gebucht!!! (the most northern part of the South-Island is Farewell Spit. We booked a tour on another day to drive on the spit and see the lighthouse as well as other things.)
Zum Sonnenuntergang ging es zum Wharariki-Beach (Wharariki Beach highly recommended by everyone who had been there before!):
Wir hatten Glück und erwischten noch einen Hauch von Sonne, bevor sich die Wolken davor schoben (we are not sure whether sunrise or sunset is more beautiful):
Aber auch ohne direkte Sonne ein wunderschöner Strand (you get a very good view when you come at low tide. The water would be otherwise where Carina is standing at the moment):
please leave a comment whether you like any of the panoramas in this blog or if I should change them or leave them out completely

So langsam mussten wir an den Rückweg denken- immerhin eine knappe halbe Stunde durch Gebüsch und hügeliges Land... (before it got dark we made sure to find our way back to the car.)
Dabei sahen wir einen wunderschönen Sonnenuntergang mit allen erdenklichen Farben... (sunset time certainly has its charmes)
*seufz* (a new day is approaching)