Dienstag, 8. Dezember 2009

Beeindruckend- in der Bay of Islands

Wie schon erwähnt hatten wir am Tag unserer Bootstour richtig Glück mit dem Wetter. Wir hatten eine Tagestour gebucht, die uns etwas um die vielen Inseln zum Hole in the Rock und zum Cape Brett fahren sollte. Außerdem sollten wir Delphine zu Gesicht bekommen.

When we started our boat trip the weather was perfect. We did the whole day "cream trip" tour so we had the chance to see many little islands, the famous Hole in the Rock, the Black Rocks, Cape Brett and many birds, dolphins, fishes, boats and lots more... It was a great day and we had lots of fun.
So we hope you will enjoy the pictures ;o)

Los gehts mit unserem Schnellboot:
Es hat nicht lange gedauert bis die ersten Delfine vor unserem Bug herumschwammen und ihren Spaß dabei hatten:

Das Hole in the Rock war sehr beeindruckend. Zum Glück war die See relativ still, so dass wir einmal durch das Loch hindurch fahren konnten.
Unterwegs sahen wir auch einige Möwen und Fischschwärme im Wasser:
Der Leuchtturm Cape Brett:
Es ging vorbei an vielen traumhaften Inselchens...
... mit noch traumhafteren Stränden.
Bei einer der Inseln hatten wir eine Stunde Zeit die Insel zu erkunden, etwas zu essen und baden zu gehen
Durch das Tor auf die Insel:
... dann ging es auch schon weiter an den nächsten Traumständen vorbei:
Hier hat Hundertwasser (alle Norddeutschen sollten ihn kennen, er hat nämlich den berühmten Hundertwasserbahnhof in Uelzen konstruiert) ein paar Jahre verbracht:
... man kann sich gar nicht satt sehen bei soviel toller Natur:
Auf dem Rückweg haben uns die Delphine auch wieder ein Stück begleitet:
Es gibt natürlich auch noch andere Boote außer uns. Der Wind hat zwischendurch ganz schön gepustet und die Wellen waren auch suuuuper.
Bei den Black Rocks sind zwei Mädels unserer Crew tatsächlich vom Schiff auf den Felsen gesprungen, um dort Muscheln zu sammeln. Wir sind weiter gefahren und haben sie 15 min. später wieder eingesammelt.
Die Black Rocks- Vulkangestein. Manchmal kommt es mir so vor, als wäre Neuseeland ein einziger Vulkan, soviel wie man hier immer sieht...
Auch viele Vögel haben wir zu Gesicht bekommen:
kleine und große SChiffe:
Und am Ende sind wir wieder sicher und ruhig in unserem Hafen gelandet. Müde aber glücklich. So ein Tag auf dem Boot ist schon anstrengend ;o)

Russell

Russel ist ein nettes, kleines Städtchen und längst nicht so touristisch wie Waitangi und Paihia. Darum entschlossen wir uns hier zu bleiben und auch von hier eine Bootstour zu starten. Für die Tour mussten wir allerdings 2 Tage auf besseres Wetter warten und somit haben wir die Zeit genutzt um Russell ein wenig zu erkunden. GUt, dafür braucht man keine zwei Tage sondern eher zwei Stunden, aber es gibt viele nette Cafes und wir brauchten nach der ganzen Fahrerei auch mal wieder einen Tag um die Seele baumeln zu lassen. Darum haben wir es mal etwas langsamer angehen lassen und hatten dann auch bei unserer Bootstour richtig glück mit dem Wetter.

Russell is a nice place and has less tourists than Waitangi or Paihia. So we decided to stay in Russel for a couple of days beacause we were waiting for good weather for our boat trip. After 2 days the weather was perfect and we could do the tour. After all, the 2 days in Russell were very nice and it was a good time to relax after all the driving.

Die Aussichtsplattform in Russel:
Blick auf Russell:
Der Mast hat eine lange Geschichte. Die Kurzform ist, dass er ständig von Engländern aufgebaut und von Maoris wieder zerstört wurde, bis ein Maorichef endlich nach langer Zeit eingelenkt hat und die Maoris den Mast wieder aufgebaut haben...
Blick von unserem Schlafplatz aus auf die Stadt:
Die Stadt (naja, eigentlich ist es höchstens ein Dorf) hat viele kleine Cafes und Läden und ist schön am Hafen mitten in der Bay of Islands gelegen

Donnerstag, 3. Dezember 2009

weiter gehts...


Nachdem wir uns von der langen Fahrt zum Cape Reigna erhohlt hatten, ging es weiter.
Leider hatten wir mit unserem Motel mit angeschlossenem Camperpark nicht so viel Glück. Der Pool war zwar toll, aber dafür fehlte es mächtig an Sozialkompetenz. Generell wurde die Besitzerin immer unfreundlicher, ich kann das hier jetzt gar nicht so aufzählen.
Eine Küche war auch nicht vorhanden. Wir haben gleich an der Rezeption gefragt, ob es denn eine Möglichkeit gibt unsere Akkus zu laden, da unser Auto keinen Campingstromanschluss hat. Ohne Strom wären wir dort auch nicht geblieben, da wir wieder dringend alles laden mussten. Die Frau meinte in dem Waschmaschinenraum sind STeckdosen, die wir benutzten können. Somit haben wir es uns dann also in dem RAum möglichst bequem gemacht und unsere Sachen geladen. Dabei haben wir etwas DVD auf Jürgens Rechner geschaut (mit Kopfhörern wohl bemerkt, also von uns kam kein Mucks) . Um 21h kam sie dann rein und meinte, wir könnten ja nicht mehr so lange bleiben, weil ja das Licht ausgeschaltet werden müsste und wir sollten gehen. Erst haben wir noch eine Stunde "ausgehandelt". Dann haben wir das Licht ausgeschaltet und sind geblieben. Später kam dann ihr Mann, aber konnte dann auch nur noch schauen ;o)

Am nächsten Morgen wollten wir unsere Sachen, die wir am Vortag gewaschen hatten (aber nicht mehr in den Trockner tun konnten, weil nach 20h die Maschine nicht mehr laufen darf) in den Trockner tun. Wir hatten unsere Sachen also schon mal im Trockner drin, aber ihn noch nicht angemacht. Und was war: Ab 8 Uhr durften wir den Trockner benutzen, um 8.05h waren wir da und sie hatte schon ihr eigenes Zeug im Trockner drin und unseres lag oben drauf. Schweinerei, oder?
Naja, wir haben uns etwas aufgeregt und dann einfach gewartet bis ihr Trockner fertig war und dann unsere Sachen wieder schnell reingetan. Sie hatte nämlich vorsichthalber schon das nächste Geld fürs Trocknen in den Schlitz gesteckt...
Nachdem wir fertig waren mit der Wäsche sind wir dann auch schnell weiter gefahren, mehr von dieser Frau wollten wir uns nicht geben...
Dafür ging dann unsere Fahrt über eine schöne Strecke nach Waitangi und in Paihia mit der Autofähre weiter nach Russell.


After visiting Cape Reinga we headed back south to Awanui where we eventually stayed for one night at the Nor Folk Motel. This is, according to our map and the locals a campsite plus a motel. Since the campsite-motel didn't have a kitchen or common room but a nice pool we considered staying. We asked the owner whether there is a place where we could charge our phones and cameras and she said we could do that in the laundry room. We also asked whether the laundry room will be closed at a certain time, the owner replied: "no, feel free to stay there as long as you like". So far so good paid and used the pool first, because we have traveled a lot lately and needed a relaxing "bath". During lunch we charged our phones and cameras in the laundry room and stayed their quite late. The owner came in the first time at 9 pm and asked how long we wanted to stay, because the lights needed to be turned off. Well that was kind of odd didn't they say we could stay there as long as we would like? So we said maybe an additional hour. 10 pm sharp, the owner came back in again... Well we didn't stay any longer because we understood "... feel free to stay here as long as you like" was not what it meant.

Unfortunately the public laundry machines were very frequently used by the owner themselves making it very difficult for us to wash our laundry. This is a very small campsite and only one other campervan was around so no one was complaining. To cut things short we cannot recommend this campsite-motel and would highly recommend to take this place off campsite listings since it just isn't a real campsite as it wishes to be. It is a bit sad that the owner didn't really came up to us and said what he thought but I guess that's considered rude since we are their customers.
We left early the next morning, knowing that the other New Zealanders are a lot more friendly!!!

Unser schlechtes Motel:

Kleiner Zwischenstop am Strand:
Na, was für ein Laden ist das? Richtig, eine Apotheke, sieht man doch sofort, oder? *g* Die Leute die dort arbeiteten kannten sich auch nur ansatzweise mit ihren Arzeneiprodukten aus. NAja, gibt einfach zu viel anderen Krams
in Waitangi:
mit der Autofähre rüber nach Russell:



Dienstag, 1. Dezember 2009

Cape Reigna

An diesem Tag ging es dann einmal zum Cape Reigna und zurück nach Awanui. Da unser Auto kein 4WD (Allradantrieb) hat, haben wir darauf verzichtet den 90 Mile Beach hochzufahren und sind brav auf der Straße geblieben. Da uns die Mücken auch ganz schön geplagt hatten die Nacht über, waren wir auch schon früh wach und um 6.30h schon startklar.
Wir sind also einfach erst mal los gefahren und haben dann an einem schönen Strand gefrühstückt. Danach ging die Fahrt weiter- teilweise über ziemlich schlechte SChotterpiste, da sie zwar grade dabei sind die Straße zu teeren, aber leider lange noch nicht fertig.
Zum Glück hatten wir an dem Tag gutes Wetter und somit war es eine sehr schöne Fahrt und oben am Cape Reigna war es sehr schön den Leuchtturm zu sehen.
Danach sind wir an einen nahe gelegenen Strand gefahren und haben -das erste mal hier- im Meer gebadet. Wir hatten tolle Wellen und es war super kalt, aber auch suuuuuuper toll!!!!

This day we drove to Cape Reigna but only on the regular street not at the beach. The Mosquitos had been very bad this night, so we started in the early morning and had breakfast at a nice beach later. After this we drove on -sometimes over gravelroad.
The weather was quite nice this day so we had a nice view at the lighthouse. After this we had a short bath in the pacific ocean with nice waves arround us. It was a bit cold but great!

Kurz den STrand erkunden und dann frühstücken...
An dem Strand gab es viele hübsche Muscheln
Baustelle auf dem Weg:
Im Hintergrund seht ihr die riesige Sanddüne:
und schöne Strände
Ein Miniaturleuchtturm auf meiner Hand ;o)
Der Leuchtturm am Cape Reigna:

Na, in welche Richtung schaue ich?
Jürgen mal wieder sportlich:
Hier laufen Tasman-Sea und Pacific Ocean zusammen:
Der nördlichste Briefkasten Neuseelands- natürlich haben auch wir dort Postkarten eingeworfen!
Bisher bin ich nur mit den Füßen im Wasser, aber nach unserem Mittagessen sind wir dann komplett ins Meer gesprungen.
Im Hintergrund nutzt ein Surfer grade die tollen Wellen