Donnerstag, 3. Dezember 2009

weiter gehts...


Nachdem wir uns von der langen Fahrt zum Cape Reigna erhohlt hatten, ging es weiter.
Leider hatten wir mit unserem Motel mit angeschlossenem Camperpark nicht so viel Glück. Der Pool war zwar toll, aber dafür fehlte es mächtig an Sozialkompetenz. Generell wurde die Besitzerin immer unfreundlicher, ich kann das hier jetzt gar nicht so aufzählen.
Eine Küche war auch nicht vorhanden. Wir haben gleich an der Rezeption gefragt, ob es denn eine Möglichkeit gibt unsere Akkus zu laden, da unser Auto keinen Campingstromanschluss hat. Ohne Strom wären wir dort auch nicht geblieben, da wir wieder dringend alles laden mussten. Die Frau meinte in dem Waschmaschinenraum sind STeckdosen, die wir benutzten können. Somit haben wir es uns dann also in dem RAum möglichst bequem gemacht und unsere Sachen geladen. Dabei haben wir etwas DVD auf Jürgens Rechner geschaut (mit Kopfhörern wohl bemerkt, also von uns kam kein Mucks) . Um 21h kam sie dann rein und meinte, wir könnten ja nicht mehr so lange bleiben, weil ja das Licht ausgeschaltet werden müsste und wir sollten gehen. Erst haben wir noch eine Stunde "ausgehandelt". Dann haben wir das Licht ausgeschaltet und sind geblieben. Später kam dann ihr Mann, aber konnte dann auch nur noch schauen ;o)

Am nächsten Morgen wollten wir unsere Sachen, die wir am Vortag gewaschen hatten (aber nicht mehr in den Trockner tun konnten, weil nach 20h die Maschine nicht mehr laufen darf) in den Trockner tun. Wir hatten unsere Sachen also schon mal im Trockner drin, aber ihn noch nicht angemacht. Und was war: Ab 8 Uhr durften wir den Trockner benutzen, um 8.05h waren wir da und sie hatte schon ihr eigenes Zeug im Trockner drin und unseres lag oben drauf. Schweinerei, oder?
Naja, wir haben uns etwas aufgeregt und dann einfach gewartet bis ihr Trockner fertig war und dann unsere Sachen wieder schnell reingetan. Sie hatte nämlich vorsichthalber schon das nächste Geld fürs Trocknen in den Schlitz gesteckt...
Nachdem wir fertig waren mit der Wäsche sind wir dann auch schnell weiter gefahren, mehr von dieser Frau wollten wir uns nicht geben...
Dafür ging dann unsere Fahrt über eine schöne Strecke nach Waitangi und in Paihia mit der Autofähre weiter nach Russell.


After visiting Cape Reinga we headed back south to Awanui where we eventually stayed for one night at the Nor Folk Motel. This is, according to our map and the locals a campsite plus a motel. Since the campsite-motel didn't have a kitchen or common room but a nice pool we considered staying. We asked the owner whether there is a place where we could charge our phones and cameras and she said we could do that in the laundry room. We also asked whether the laundry room will be closed at a certain time, the owner replied: "no, feel free to stay there as long as you like". So far so good paid and used the pool first, because we have traveled a lot lately and needed a relaxing "bath". During lunch we charged our phones and cameras in the laundry room and stayed their quite late. The owner came in the first time at 9 pm and asked how long we wanted to stay, because the lights needed to be turned off. Well that was kind of odd didn't they say we could stay there as long as we would like? So we said maybe an additional hour. 10 pm sharp, the owner came back in again... Well we didn't stay any longer because we understood "... feel free to stay here as long as you like" was not what it meant.

Unfortunately the public laundry machines were very frequently used by the owner themselves making it very difficult for us to wash our laundry. This is a very small campsite and only one other campervan was around so no one was complaining. To cut things short we cannot recommend this campsite-motel and would highly recommend to take this place off campsite listings since it just isn't a real campsite as it wishes to be. It is a bit sad that the owner didn't really came up to us and said what he thought but I guess that's considered rude since we are their customers.
We left early the next morning, knowing that the other New Zealanders are a lot more friendly!!!

Unser schlechtes Motel:

Kleiner Zwischenstop am Strand:
Na, was für ein Laden ist das? Richtig, eine Apotheke, sieht man doch sofort, oder? *g* Die Leute die dort arbeiteten kannten sich auch nur ansatzweise mit ihren Arzeneiprodukten aus. NAja, gibt einfach zu viel anderen Krams
in Waitangi:
mit der Autofähre rüber nach Russell:



Dienstag, 1. Dezember 2009

Cape Reigna

An diesem Tag ging es dann einmal zum Cape Reigna und zurück nach Awanui. Da unser Auto kein 4WD (Allradantrieb) hat, haben wir darauf verzichtet den 90 Mile Beach hochzufahren und sind brav auf der Straße geblieben. Da uns die Mücken auch ganz schön geplagt hatten die Nacht über, waren wir auch schon früh wach und um 6.30h schon startklar.
Wir sind also einfach erst mal los gefahren und haben dann an einem schönen Strand gefrühstückt. Danach ging die Fahrt weiter- teilweise über ziemlich schlechte SChotterpiste, da sie zwar grade dabei sind die Straße zu teeren, aber leider lange noch nicht fertig.
Zum Glück hatten wir an dem Tag gutes Wetter und somit war es eine sehr schöne Fahrt und oben am Cape Reigna war es sehr schön den Leuchtturm zu sehen.
Danach sind wir an einen nahe gelegenen Strand gefahren und haben -das erste mal hier- im Meer gebadet. Wir hatten tolle Wellen und es war super kalt, aber auch suuuuuuper toll!!!!

This day we drove to Cape Reigna but only on the regular street not at the beach. The Mosquitos had been very bad this night, so we started in the early morning and had breakfast at a nice beach later. After this we drove on -sometimes over gravelroad.
The weather was quite nice this day so we had a nice view at the lighthouse. After this we had a short bath in the pacific ocean with nice waves arround us. It was a bit cold but great!

Kurz den STrand erkunden und dann frühstücken...
An dem Strand gab es viele hübsche Muscheln
Baustelle auf dem Weg:
Im Hintergrund seht ihr die riesige Sanddüne:
und schöne Strände
Ein Miniaturleuchtturm auf meiner Hand ;o)
Der Leuchtturm am Cape Reigna:

Na, in welche Richtung schaue ich?
Jürgen mal wieder sportlich:
Hier laufen Tasman-Sea und Pacific Ocean zusammen:
Der nördlichste Briefkasten Neuseelands- natürlich haben auch wir dort Postkarten eingeworfen!
Bisher bin ich nur mit den Füßen im Wasser, aber nach unserem Mittagessen sind wir dann komplett ins Meer gesprungen.
Im Hintergrund nutzt ein Surfer grade die tollen Wellen

Große Bäume kleine Fähre

Am nächsten Tag ging es weiter durch den Waipoua Forest. Dort stehen viele große Bäume. Unter anderem der Tane Mahuta- der größte Kauri-Baum Neuseelands.
Dann ging es bei Rawene mit der Autofähre weiter. In Ahipara haben wir einen kleinen Zwischenstop gemacht und die Füße ins Wasser gehalten, bevor wir dann über Kaitaia an den Waipapakauri-Beach (90 Mile Beach) gefahren sind. Leider war Camping dort nicht erlaubt (wie sooft hier an schönen Plätzen im Norden) und somit haben wir uns einen kleinen Feldweg, kurz hinter dem Beach gesucht.

The next day we visited the Waipoua Forest and watched the giant kauri-trees. Afterwards we kept driving to Rawene and took the ferry there. In Ahipara we had a short "feed in the water"-experience before we finally arrived at the 90 mile beach.

im Waipoua Forest:
The four sisters: vier Bäume, die unten zusammen gewachsen sind
Father of the forrest:
Lord of the Forrest- Tane Mahuta (wo bin ich auf diesem Bild?):
Warten auf die Fähre:
Unsere Autofähre:
Sanddüne bei Ahipara

Ab ins Meer, aber nur mit den Füßen ;o)

Die Fahrt geht weiter...

Nachdem wir Auckland verlassen hatten, ging die Fahrt weiter über Helensville, Wellsford, Matakone, Dargaville, Baylys Beach zu den Kai-iwi Lakes.

After we left Auckland we passed by Helensville, Wellsford, Matakoe, Dargaville and Baylys Beach and stayed at the beautiful Kai-iwi Lakes for the night.

in Wellsford war unsere Straße vorübergehend gesperrt, da ein großer Weihnachtsumzug stattfand. Den haben wir uns natürlich nicht entgehen lassen und gespannt die Wagen und Leute angesehen:


Die Highway Patrol von fast allen Seiten war natürlich auch zur Stelle:
Danach ging es weiter an den Baylys Beach. Dieser ist eine zugelassene Straße und mit über 100 km noch länger als der berühmte 90 Mile Beach (der grade mal auf gute 90 km kommt)
Die Geländewagen konnten auch gut auf dem Sand fahren, aber für unser kleines- nicht mit Allradantrieb ausgestattetes Auto- nicht so empfehlenswert. Darum haben wir dann doch lieber eine "richtige" Straße genommen ;o)
Auch hier war es ganz schön stürmisch...
Weiter ging es zu den Kai-iwi Lakes- hier ein kleiner Wassertümpel am Rande:
Hier haben wir unser Lager für die Nacht aufgeschlagen und nett etwas gekocht: