Freitag, 19. März 2010

Nelson- wieder da

zurück in Nelson haben wir beschlossen, neben unseren ganzen Blogeinträgen auch endlich mal die Stadt etwas mehr zu erkunden.

being back from the Abel Tasman Region we decided to explore Nelson a bit more...

Am Fluss (merkt euch das Bild für später) (on our way from the parking lot to the city centre):Blick in Richtung Innenstadt. (the same river from above but facing the city centre)
Links das I-Site, rechts das Rathaus (nicht sonderlich hübsch) (Nelson is a city that cares about its appearance. Flowers at a lamp post. The clock tower in the background is part of a council building...)
Ein großes Plus an Nelson: Der deutsche Metzger mit seinem Wurstwagen und LECKER Wurstsachen (haben wir ja schon eimmal erwähnt) (the first and maybe one and only "Wurstladen" in New Zealand. German Meatlof, German Sausages and other German food can be bought at this Wurstladen. Very yummy!!!):
Neue Art zu packen: Einfach in eine Post gehen und den ganzen Rucksack ausräumen. Säuberlich zusammen legen und alles was dann immer noch nicht in den Rucksack passt wird ins Päckchen gepackt und verschickt. (A very unique idea of sending packets. These two girls went into a post office, emptied their back packs and put almost everything back into it, of course neatly folded. What didn't fit went into a little packet and was sent home.)
Es gibt auch schöne Ecke in Nelson plus viel Sonnenschein und freundliche Leute, was die Stadt sehr nett und attraktiv für uns macht. (close to the church are lovely little cafés and restaurants which makes Nelson a nice place to be)
Vor uns liegt die Kathedrale (Nelsons church is right up the stairs):
Leider war das Geld alle bevor die Kirche fertig gebaut war. Darum wurde dann statt Takaka-Marmor nur noch Beton genutzt und die ursprünglich geplante Kirche etwas "zusammengestrichen". Somit sieht es ein bissel abgeschnitten oben aus. (the church in Nelson is a bit of a compromise, originally planned to be a church in Gothic style it ended up as a mixture of what was build when money was available and what was build when money was not really available. The roof is just flat (no money left) and the bell tower is rather not Gothic like but other parts followed the original idea of a Gothic style church.)
von innen ist die Kirche ganz nett und sie hat, ein großer Pluspunkt für mich, eine tolle Orgel!!! (luckily there was enough money for a very impressive organ with a great sound. We went to Sunday mass and enjoyed the organ and choir)
noch ein letzter Blick von der Seite, bevor es weiter geht... (you can see little spires, the rather odd roof and the bell tower)
... zur ältesten Straße Neuseelands (Nelson has the oldest street in New Zealand which is the South Street):
Eine enge Straße mit vielen kleinen, süßen, alten Häusern (some historic house are left in Sout Street):

süß hergerichtet (the people living in South street have a good sense for old style decorations)
und dekoriert (nicely decorated window sill)
Dann stand ein weiteres Highligt auf dem Programm: "Der Ring der Ringe"
Hier in Nelson ist nämlich der Originalring der HDR-Trilogie designed worden. Seht selber (The "one ring" LotR, was designed in Nelson by Jens Hansen. We visited his gallery and were very impressed by the collection of rings which were used for the film):
doch es gab nicht nur DEN Ring der Ringe. Für den Film wurden viele Ringe in unterschiedlichen Größen hergestellt, damit jedem der Ring passt und für jede Szene der geeignete Ring vorhanden ist. Hier seht ihr das größte Modell (nein, er ist nicht komplett aus Gold) (this is the largest ring used in LotR. The film makers needed several sizes for different shots from different perspectives. The ring which Carina is holding is part steel and part gold.):
erinnert ihr euch noch an das Bild von gaaanz oben? Es ist der gleiche Fluss und fast die gleiche Persepektive. Ein gutes Beispiel was Ebbe und Flut so anstellen können (this picture shows the river from the first picture at low tide. Can rivers have tides???):
Um unseren Tag noch gut abzurunden sind wir abends noch Salsa tanzen gegangen (noch ein groooßer Pluspunkt an Nelson). Nach einer ganz witzigen Ruedea-Stunde und ein paar seltsamen Leuten, ging dann die Party los und wir konnten uns mal wieder die Füße wund tanzen *juhu* (Nelson is a great place to go Salsa dancing. A guy from Germany is giving classes and also organizes Salsa parties. You guessed right, of course we went to a Salsa party.)
auch die anderen hatten ihren Spaß (People danced Salsa either alone, together or individual freestyle. It was a great evening and everyone enjoyed it very much.):

Mittwoch, 17. März 2010

Takaka

Takaka eignet sich gut für einen kleinen Zwischenstop, wenn man aus der Golden Bay oder dem Abel Tasman NP kommt. Außerdem war eine Frau aus Takaka an unserem Van interessiert. Leider hat das Interesse leider nicht für den Kauf gereicht, da sie ein etwas jüngeres Auto gesucht hat als das unsere ;o(.
Schade, aber so hatten wir wenigstens einen fahrbaren Unterstatz um von Takaka zurück nach Nelson zu kommen...

After such a fun day in the Abel Tasman National Park we had a slow one in Takaka. Actually we were waiting because a local was interested in our car and we showed the van to her. Too bad that she was looking for something younger and with less mileage. But anyways, it looks like we are going back to Christchurch, the Back-Packer Mecca where we certainly should be able to sell our car.

Jürgen probiert seine Photokünste aus:
Koru somewhere at the Waikoropupu Springs
Die kleine Innenstadt von Takaka:
Takaka has a very delicous take away place which is called "Bay Take Away". All freshly made and you couldn't make it fresher yourself.
Das Museum haben wir uns nur von außen angeschaut. Wir wollten ja- dummerweise hatte es grade an dem Tag geschlossen ;o)
The museum in Takaka - well we sort of left the cultural parts out - but I mean we had the World Nude Cyclists Demonstration, which was more culture than some can handle ;-)
Etwas außerhalb von Takaka gibt es die Waikoropupu Quellen, neben der Antarktis eine der reinsten Frischwasserquellen der Welt. Das Wasser sah auch zum reinspringen aus. Dumm, dass man dass nicht durfte ;o)
The worlds clearest and purest springs the "Waikoropupu Springs". They are also Australasia's largest spring discharging about 14,000 litre per second. So about 40 bath tubs full to the rim :-)

im Abel Tasman National Park

Der Abel Tasman National Park ist der kleinste National Park in Neuseeland- aber dafür auch einer der schönsten (ganz nach dem Motto "klein aber fein" *g*).
Somit waren wir froh, dass wir ein Wasser-Taxi gebucht hatten, um den Park von seiner reizvollsten Seite zu sehen. Und wir wurden nicht endtäuscht. Traumhafte Strände und Buchten konnten wir vom Wasser aus erblicken- und durften natürlich nicht nur schauen, sondern wurden auch an einem "einsamen" Strand abgesetzt ;o)
Bevor wir dort allerdings ankamen, mussten wir mit unserem Auto noch einige Hindernisse überwinden. Nachdem auf dem Straßenschild der Straße nach Totaranui stand "nicht empfehlenswert für Campervans" haben wir uns noch nicht viel gedacht. Und Schotterpisten sind wir hier schon so viel gefahren, dass uns nichts mehr schocken kann- dachten wir!
Nach einigen Kilometern stand uns nämlich plötzlich an einer super engen Stelle ein Bagger im Weg, der grade dabei war einen Erdrutsch zu beseitigen. Er winkte uns freundlich zu- bitte einmal über den Erdrutsch fahren. Mhhh, rechts ging es steil Berg hoch, links steil Berg runter, die Fahrbahn war grade so für ein großes Fahrzeug ausgelegt. Beim ersten Versuch sind wir auch glatt stecken geblieben (natürlich ging es auch noch Berg auf) und unser Puls wurde schon etwas schneller... Als der Baggerfahrer merkte das wir es nicht schaffen, mussten wir langsam zurück rollen und nachdem er den Erdrutsch mit seiner Schaufel etwas festgeklopft hatte mussten wir es noch mal probieren. Also viel Schwung, AUGEN AUF und durch! Wir haben es geschafft!!!! Sonst wäre das Wassertaxi ohne uns gefahren, was mehr als Schade gewesen wäre...


Today we took a water taxi from Totaranui to Anchorage Bay and did a short walk and basically relaxed at the beach. Driving to Totaranui was a bit adventures due to some earth slides which blocked the road. But as you can see we got there in time to catch our boat.

In Totaranui (am nördlichen Ende des National Parks) begann unsere Bootsfahrt:
Mit einer ausklappbahren Brücke wurden wir auf das Schiff geholt (Carina got on board the Sea Shuttle. A very nice boat and you don't get wet feet while hopping on.):
und los ging die Fahr mit dem Wassertaxi. Das Boot war gut gefüllt (we had to book our places because the boats tend to be fully booked):
an vielen schönen Stränden und Buchten vorbei... (the Abel Tasman National Park is very beautiful and offers very scenic beaches)

alles sehr schön anzusehen (little islands with plenty of birds and fur seals are here at home):
in der Anchorage Bay angekommen, beschlossen wir erst einen kleinen Spaziergang zu machen und uns danach noch mal schön an den Strand zu legen. Und los gings (From Anchorage Bay we walked through some native bush to get a better view of the bay...):
Die Blicke vom Aussichtspunkt aus waren gigantisch (and the walk was certainly worth it):
crystal clear water and marvellous weather made it one fine day for us
Und wir konnten noch eine Bucht weiter laufen, die auch sehr niedlich und wenig frequentiert war (another little bay we walked down to):
schöööner Strand (... and had a look around. We wished we could spent a night here. There were hardly any people around and it was just wonderful):
eine kurze Verschnaufspause in der Bucht:
... die Pause nutzte Jürgen gleich wieder sinnvoll um schöne Bilder zu machen (just a couple of more pictures of the same bay)
*lol* (?couples retreat maybe?)
danach ging es wieder zurück in die Anchorage Bay (back at Anchorage Bay we relaxed a little and waited for our water taxi to pick us up again. Carina was chasing gulls ;-) ):
Dann hieß es Schuhe aus und ab ins Wasser (Frodo wollte nicht über den Strand spazieren, er ist etwas Sand und Wasserscheu... Dafür hat Jürgen ihn wie gewohnt schön getragen) (I even took off my five fingers to feel the nice sand between my tows. And Frodo is right with us):
es gab hier kleine, versteckte Strände, sooo toll (some very private places could be found at Anchorage Bay where many people engraved their names on the soft rocks):
und viiiel Sonne, so dass wir unsere dicken Bäuche mal wieder in die Sonne halten konnten (davon bekommt ihr lieber kein Photo zu sehen ;o) (I'm sure if you see those pictures you'd like to be here and enjoy the sun. The best part is actually here were hardly any sandflys so you could really lie down and just enjoy.)
Leider verging die Zeit am Strand viel zu schnell und schon mussten wir wieder zurück auf das Wassertaxi... (time passed by too quickly and we got back on board ready to see more of the Abel Tasman park)
dafür bekamen wir noch Fuer-Seal-Babys zu Gesicht, die in einem kleinen von Steinen umsäumten Teich mächtig Spaß hatten! (Very young fur seals on this picture. The Captain told us it is sort of a Kindergarten for seals. The old ones were hunting in the sea while the young ones were playing at this place.)
Na, woran erinnert es euch? Wir mussten sofort an die Moeraki-Boulders denken. (This big rock almost looks like one of the Moeraki Boulders and amazingly some must have climbed it and placed some small rocks on top of it.)
Und schon waren wir wieder zurück an unserem Strand von heute morgen... (Great days usually pass by to quickly. That's our boat again.)
Dafür hat alles sooooo viel Spaß gemacht (We were in such a good mood it just jumped out of us!!! Yeahiiee):
... oder soooo viel? (Yeahiiiiieeeeeeee.....)
*juuhpie* (Yeeahhhhoooooo)
na, Sportler, was kannst du noch? ;o) (Yeaaaaa....ahh...ahh uh, that hurt ;-) just kidding ;-))